Jörg Kampers
Jede Woche erzählt Ihnen jemand, dass KI Ihr Unternehmen verändern wird. Und fast jeder, der das erzählt, will Ihnen dabei etwas verkaufen. Ich biete etwas anderes an: ein regelmäßiges Gespräch unter vier Augen, mit jemandem, der beide Welten kennt und nichts verkauft außer seiner Zeit.
Kennenlerngespräch buchen 30 Minuten, unverbindlich. Danach wissen wir beide, ob das passt.Der Vertriebsleiter will unbedingt ein KI-Tool, das er auf einer Messe gesehen hat. Die Buchhaltung hat Sorge um die Daten. Der Steuerberater rät zur Vorsicht, der Sohn sagt, machen Sie doch einfach alles mit ChatGPT. Auf LinkedIn überschlagen sich derweil die Erfolgsgeschichten, und drei Agenturen haben Ihnen diese Woche Angebote geschickt, die Sie nicht beurteilen können.
Entscheiden sollen am Ende Sie.
Ich spreche seit zwei Jahren regelmäßig mit Geschäftsführern in genau dieser Lage. Was mir dabei auffällt: Es fehlt fast nie an Informationen. Es fehlt an jemandem, mit dem man die Informationen sortieren kann. Jemand, der die Technik wirklich versteht, der aber kein Interesse daran hat, dass am Ende ein bestimmtes Tool oder ein möglichst großes Projekt herauskommt.
Dazu kommt etwas, worüber wenige offen reden: In den meisten Unternehmen nutzen Mitarbeiter längst KI, nur eben heimlich und ohne Regeln. Das größere Risiko ist selten das Tool, das Sie bewusst einführen. Es ist das, was ohne Ihr Wissen bereits läuft.
Ein fester Termin im Monat, 90 Minuten, nur Sie und ich. Auf den Tisch kommt, was gerade ansteht: ein Angebot, das Sie bewerten müssen. Eine Prozessidee, bei der Sie nicht wissen, ob KI dort etwas bringt. Die Frage, was Sie Ihren Mitarbeitern erlauben und was besser nicht. Oder ganz grundsätzlich die Frage, wo Sie anfangen sollen, wenn bisher noch gar nichts passiert ist.
Genauso wichtig ist das, was zwischen den Terminen passiert. Wenn ein Anbieter Ihnen ein Angebot schickt, leiten Sie es mir weiter, und ich sage Ihnen innerhalb eines Werktags, was ich davon halte. Ohne Beraterdeutsch, ohne Absicherungsfloskeln. Wenn etwas Unsinn ist, nenne ich es Unsinn.
Nach jedem Gespräch bekommen Sie eine kurze Notiz: was wir entschieden haben, was offen ist, wer sich um was kümmert. Eine Seite, nicht zwanzig.
Ich bin Jörg Kampers, 62 Jahre alt, und habe 35 Jahre in der IT amerikanischer Konzerne gearbeitet. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem ein 25-Jähriger erklärt, die Welt hätte sich gerade komplett geändert. Der Unterschied: Bei mir stimmt der Satz zur Hälfte, und ich kann Ihnen zeigen, welche Hälfte.
Heute bin ich selbstständig und arbeite jeden Tag mit diesen Werkzeugen, in meinem eigenen Betrieb, mit meinem eigenen Geld. Ich verkaufe keine Software, ich bekomme keine Provisionen von Anbietern, und ich habe kein Team, das ich mit Folgeprojekten auslasten muss. Wenn ich Ihnen von einem Projekt abrate, verdiene ich daran nichts. Genau das macht das Sparring wertvoll.
Mehr über mich finden Sie auf joergkampers.com.
Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Wenn es nach drei Monaten nichts bringt, gehen wir ohne Diskussion auseinander.
Wenn mehr gebraucht wird (ein Termin vor Ort, eine Team-Schulung, ein Umsetzungspaket wie Prompt-Vorlagen für einen konkreten Prozess), machen wir das nach Aufwand dazu. Vorher besprochen, vorher beziffert, keine Überraschungen.
30 Minuten per Video, kostenlos. Sie erzählen, wo Sie stehen, ich sage ehrlich, ob ich helfen kann. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
Der erste Sparring-Termin gehört der Lage: Was läuft schon, was liegt auf dem Tisch, was brennt. Daraus entsteht eine kurze Prioritätenliste, an der wir uns die nächsten Monate orientieren.
Fester Termin, dazwischen kurze Wege. Nach drei Monaten schauen wir gemeinsam auf die Notizen und entscheiden, ob und wie es weitergeht.
Wenn Sie eine 80-seitige KI-Strategie als Präsentation suchen, bin ich der Falsche. Die kann Ihnen jede größere Beratung liefern, und sie wird in einem Jahr genauso im Schrank liegen wie die Digitalstrategie von 2019.
Ich bin auch der Falsche, wenn Sie jemanden suchen, der Ihnen die Entscheidungen abnimmt. Das Sparring macht Ihre Entscheidungen besser, es ersetzt sie nicht. Und wer grundsätzlich nicht bereit ist, selbst einmal zehn Minuten ein Werkzeug auszuprobieren, wird mit mir nicht glücklich. Ein bisschen Neugier müssen Sie mitbringen. Den Rest bringe ich bei.
Können Sie machen, und für die Umsetzung ist das oft auch richtig. Eine Agentur beantwortet aber selten die Frage, ob das Projekt überhaupt das richtige ist, denn sie lebt davon, dass es stattfindet. Das Sparring sitzt eine Ebene davor: auf Ihrer Seite des Tisches. Wenn eine Agentur die richtige Antwort ist, helfe ich Ihnen, die richtige auszuwählen.
Nein. Sie müssen KI nicht bedienen können wie ein Informatiker, Sie müssen Entscheidungen darüber treffen wie ein Geschäftsführer. Was Sie an Grundlagen brauchen, bekommen Sie im Sparring nebenbei mit, in Ihrem Tempo und ohne dass sich jemand über Ihre Fragen wundert.
Alles, was Sie mir erzählen, bleibt zwischen uns. Auf Wunsch unterschreibe ich vor dem ersten Termin eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ich arbeite außerdem für höchstens einen Mandanten pro Branche und Region, damit gar nicht erst ein Interessenkonflikt entsteht.
Der monatliche Termin läuft per Video, das hält den Preis unten und die Termine flexibel. Vor-Ort-Termine, etwa mit Ihrem Führungsteam, machen wir gern nach Aufwand und Reisekosten dazu. Wenn Sie grundsätzlich lieber persönlich arbeiten, reden wir im Kennenlerngespräch darüber.
Nein, und das sage ich bewusst deutlich: Ich bin kein Anwalt. Ich sortiere die Fragen mit Ihnen so weit vor, dass Ihr Anwalt oder Datenschutzbeauftragter sie schnell und günstig beantworten kann. Das spart erfahrungsgemäß viel Zeit, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Ich nehme höchstens acht Mandate parallel an, weil ich das Sparring selbst mache und nicht delegiere. Wenn gerade alles belegt ist, sage ich Ihnen das ehrlich, und Sie entscheiden, ob Sie warten wollen.
Kennenlerngespräch buchen Kostet nichts außer 30 Minuten Zeit.